Vom Vogel Strauß

Sieben Wochen! SIEBEN WOCHEN!!! So lange habe ich den Kopf in den Sand gesteckt und so getan, als wäre ich nicht da! Aber warum? Das Schreiben von Blogbeiträgen hatte mir doch immer Spaß gemacht, das Eintauchen in die unbekannten Weiten der digitalen Welt meinen Forschergeist gereizt… Es war, rückblickend gesehen, das Übermaß an Bildern, das zuviel an Information, das mich in die Defensive gedrängt hat. Noch mehr Plattformen, auf denen in schneller Folge Neuigkeiten, Meinungen, Infos und Bilder, Bilder und noch mehr Bilder der Öffentlichkeit präsentiert werden, immer nur einen Hauch anders und sich nur ein klein wenig in der Zielgruppe, dem Aufbau oder der Intention unterscheidend. Informationen, die sich mir ungewollt und häufig überraschend aufdrängen, Meinungen, die mich nicht interessieren, Bilder, die fremde Menschen von fremden Dingen, fremden Tieren, fremden Landschaften, fremden Städten gemacht haben, schöne Bilder, hässliche Bilder, interessante Bilder, langweilige Bilder, „doofe“ Bilder, belanglose Bilder, auch eindrucksvolle, ja phantastische Bilder, aber immer nur Bilder, Abbilder dessen, was man sieht, wenn man den Kopf hebt, wenn man offenen Auges durch die Welt geht, wenn man sich nicht vom Digitalen gefangen nehmen lässt und geblendet vom Schein der social media durch die Straßen taumelt, seine Umwelt nur noch auf dem Display des Smartphones wahrnimmt. Und so bin ich abgetaucht, nein, nicht ab-, aufgetaucht aus der Scheinwelt, zurück ins Leben, das „real life“, Familie, Tiere, Schüler, Bücher, Garten (hier war im April ein Großprojekt im Gange),

Freunde, Kochen, Spiele und so vieles mehr, das man nur mit erhobenem Kopf und offenen Augen sehen und (er)leben kann. Dies schildere ich so ausführlich, weil ich ja diesen gesamten Kurs in meiner Freizeit absolviere, was den großen Vorteil hat, dass ich sämtliche Seiten und Plattformen, sofern gratis nutzbar, aufrufen und erforschen kann, dafür aber den Nachteil, dass es halt meine freie Zeit ist, in der eben auch das Leben stattfindet.

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Auf Pinterest ist meine Tochter schon recht lange unterwegs, vor allem in Sachen Kunst kann man da herrlich herumstöbern und wunderbare Dinge entdecken. Wer sich für Streetart interessiert und etwas für Bücherregale übrig hat (wer nicht?), sollte sich einmal diese Fassade eines Hauses in Amsterdam ansehen. Für Hobbykünstler und Selbermacher ergibt ich hier eine gute Gelegenheit, für die eigenen Schöpfungen zu werben und sie mit einem Link zu Etsy, Dawanda und Co. an den geneigten Kunden zu bringen. Als Fotoplattform ist Pinterest natürlich auch sehr gut zu gebrauchen, hier wird man allerdings von der schieren Menge an ähnlichen Bildern erschlagen. Windhunde im Allgemeinen und Galgos im Besonderen findet man natürlich auch zuhauf und wer seinem verfrorenen Windhündchen ein Mäntelchen nähen will, kommt hier  auf seine Kosten. Sogar nach Büchern kann man gut stöbern und Vorschläge sammeln (Bücher). Insgesamt sehr übersichtlich, unglaublich ergiebig und recht vielseitig nutzbar, zum Beispiel als (geheime) Pinnwand für Fotos aus dem Urlaub, die man Familie und Freunden zeigen will. Und weil wir es interessant ist, zu sehen, was andere Büchereien so machen, werde ich der Stadtbibliothek Dorsten und der Bücherei St. Lamberti Ochtrup folgen…

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CC BY-NC-ND 2.0 IMG_0201 by_ H. Wechsler _ Flickr_files

 

Flickr ist dagegen ein riesiges Archiv, in dem man sich problemlos verirren kann. In den Seiten und Streams steckt viel, viel Arbeit und jede Menge Herzblut, die Großprojekte der Library of Congress oder der Commons sind unglaublich und, wenn tatsächlich viele Interessierte mitarbeiten, geschichtlich einfach unbezahlbar. Die Seite der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken und der Fotopool der Bibliotheken in NRW ist natürlich sehr schön informativ und anschaulich. Für mich persönlich erschließt sich die Nutzbarkeit  (noch) nicht außer als Bildquelle. Aber da es auch Galgos auf Flickr gibt, kann es nicht so schlecht sein…

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CC BY-NC-ND 2.0 by lucathegalga

Das Titelbild ist übrigens auch auf Flickr unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht: CC BY-ND 2.0 DSC_5801 by Christoph Borer.

 

Vom Krank sein…

Krank sein ist immer doof. Krank sein, wenn Ferien sind und die Weihnachtsfeiertage ins Haus stehen, ist besonders doof. Krank sein, wenn man Gäste eingeladen hat, Kinder und Enkel kommen und „Frohes Fest“ auf dem Programm steht, ist ganz, ganz besonders doof. Nichts macht Spaß, das Essen schmeckt nicht, der Wein ist bitter, die Filme sind zu laut, beim Lesen brennen die Augen und fallen zu… Auch die Kolleginnen in der Stadtbücherei muss man zwischen den Jahren hängen lassen und sich krank melden. Und wenn man sich dann erholt hat, wieder riechen, schmecken, denken kann, Gäste eingeladen hat, Silvester und Neujahr ins Haus stehen, ist der Göttergatte krank. Richtig krank, so krank, wie nur Männer sein können. Also Gäste wieder ausgeladen, und auf das „Gute Neue Jahr“ nur mit dem halblebigen Göttergatten angestoßen. Die Wünsche fokussieren sich auf „Gesundheit“, denn Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist nun einmal Alles Nichts…

Das Neue Jahr zeigt dann, das nicht nur die Menschen wenig gut drauf sind, auch der zuverlässige, leistungsstarke PC schwächelt irgendwie. Vor den Feiertagen hatte uns die Dauerbaustelle an der Straße um die Ecke immer wieder Ausfälle von Telefonie und Internet beschert, jetzt wird dort aber gar nicht gebaggert und gerüttelt. War es vielleicht der Jahreswechsel, der die Programme durcheinander gebracht hat?

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Hat das Virenschutzprogramm die Software zerschossen? Sind irgendwelche Updates schuld daran, dass einiges anders ist als vor den Weihnachtsfeiertagen? Ja, tatsächlich – vor den Weihnachtsfeiertagen! Denn so lange hatte mein Raubtier auf dem Schreibtisch krankheits- und festbedingt Ruhe. Als Erstes stelle ich fest, dass alle auf Feedly gespeicherten Feeds weg sind. Hmm, blöd, aber war da nicht eine Änderung angekündigt gewesen? Oder hat der Cleaner zu gut geputzt und auch das Feedly-Konto gereinigt? Als Nächstes kommt es richtig dicke. Bei Keeeb kann ich mich gar nicht mehr anmelden. Bei jedem Versuch lande ich nur wieder in der Anmeldemaske. Mist. Eigentlich fand ich Keeeb ganz gut, eine schöne, ordentliche persönliche Sammelkiste, in der ich in der letzten Woche vor den Ferien schon ein paar nette Seiten und interessante Schnipsel über meine ehemalige Profession, die Zucht von Galopprennpferden, gesammelt hatte. Der Start mit dem neuen, mir vorher absolut unbekannten Dienst hatte nämlich gut geklappt, die Anmeldung und Erweiterung des Browsers um den Keeeb Button war recht einfach gewesen – und nun das!

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Tief durchatmen, den knurrenden schwarzen Kasten runter fahren und ins Bett gehen mit dem Gedanken  „Wenn das Raubtier am Montag immer noch die Zusammenarbeit verweigert, kratzt und beißt, dann muss professionelle Hilfe her. Ich kann jetzt nichts mehr machen.“

Heute Abend nun mit einem Glas Gemüsesaft und ein paar letzten Plätzchen an den Schreibtisch geschlichen. Vorsorglich den Router einmal neu gestartet, dann das Raubtier zum Leben erweckt. Vvvrrrauuuuu. Tätschel, tätschel.  Braver Rechner, schön, dass du wieder zufrieden schnurrst. Und tatsächlich, alles am Platz, auch die Anmeldung auf Keeeb möglich, nur die Inhalte des Feedly-Accounts bleiben verschollen. Puuh. Ein paar Stunden später widme ich mich ihm doch noch einmal und siehe da, selbst die abonnierten RSS-Feeds sind wieder da. Offensichtlich hatte das Raubtier nur eine vorübergehende Schwächephase – genau wie seine Herrin.

Ach, auch dem Göttergatten geht es wieder besser. Na ja, die Ferien sind jetzt ja auch vorbei…

Vom Advent – Erwartung und Vorbereitung (2)

Im Advent wird bei uns gebacken. Eher traditionell, nach Großmutters Art, nicht unbedingt trendy und exotisch. Rezepte werden weitergegeben, jede Generation lässt vielleicht das eine oder andere außen vor und ergänzt durch neue Entdeckungen. Zimtsterne werden zum Beispiel durch Pezzetti di Nonno Pepe ersetzt, Makronen durch Haferflockenplätzchen. 20171211_211427Es gibt nur ein adventliches Backwerk, das unveränderlich jedes Jahr aufs Neue unseren Kaffeetisch in der Vorweihnachtszeit bereichert – der Dresdner Stollen. Bei meiner Oma, die die Entbehrungen zweier Weltkriege erlebt hat, eher etwas trocken und sparsam, bei meiner Mutter dagegen konsequent angebrannt (sie sagte immer, es würde an ihrem Herd liegen…). Da es kein überliefertes Familienrezept für den Christstollen gibt, habe ich mit dem Rezept aus meinem ersten Kochbuch begonnen, das hinsichtlich der Zutaten noch von völlig anderen Voraussetzungen ausging, vor ein paar Jahren das gleiche Rezept in modernerer Form entdeckt und beide sozusagen „zusammengeschmissen“.

20171210_171021Die Gewürze wie Muskatblüte und Kardamom lagern in einer fest verschlossenen Box, der Bestand wird jedes Jahr nach Bedarf aufgestockt, die Zutaten von Butter bis Rosine, von Mehl bis Mandelsplitter werden seit ein paar Jahren komplett in Bio-Qualität eingekauft, was man schon beim Auspacken merkt: das Zitronat und Orangeat duftet unglaublich nach Frucht und ist erheblich saftiger, als man es von konventioneller Ware kennt.

Vom Ansetzen des Vorteigs bis zum abschließenden großzügigen Bestreuen des mit zerlassener Butter eingepinselten noch heißen Stollens vergehen zwar gut und gerne vier bis fünf Stunden, doch was kann es Schöneres an einem verregneten oder verschneiten Adventssonntag geben, als geschmeidigen Hefeteig an den Händen zu spüren oder den Duft zu riechen, der von gemütlichen Winternachmittagen, Weihnachtsstimmung und Vorfreude kündet.

 

 

Vom Advent – Erwartung und Vorbereitung (1)

Wenn der Dezember und der Erste Advent näher rücken, ist es an der Zeit, Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehört es natürlich, dass Plätzchen gebacken werden. Am meisten Spaß macht es natürlich, wenn man mit Kindern, am Besten den eigenen, die süßen, knusprigen Köstlichkeiten in den Ofen schiebt. Sind die eigenen Kinder schon zu groß, dürfen es auch die tatendurstigen Enkelinnen sein. Nachdem Lichterketten und leuchtende Sternenkugeln, Wichtel, Engelchen, Nikoläuse und Girlanden im und ums Haus verteilt wurden, geht es ans Teigkneten. Während der buttrige Mürbeteig im Kühlschrank ruht, werden Geschichten vorgelesen.

Gerade sind zwei Klassiker bei den Mädels hoch im Kurs: Pippi Langstrumpf und Paddington. Aus der Stadtbücherei haben wir uns noch das Grüffelokind und Mama Muh dazu geholt, genug Stoff, bis der Teig richtig kalt, die notwendigen Utensilien herbeigeholt und der Ofen vorgeheizt ist. Und dann geht’s los! Ein Drittel des Teigs ausgerollt, die Mädels in Startposition gebracht, Achtung, Fertig, Ausstechen! Da werden Sterne, Herzen, Glocken, Kreise und Hufeisen ausgestochen, Häschen, Eichhörnchen, Füchse, Elche, Mäuse, Kühe, Pferde, Hunde und Katzen, Einhörner und sogar Drachen, am Ende für die schmalen Randstücke bleiben noch die Fische. 20171129_17211820171129_172109Die Wunderwerke werden vorsichtig erst auf die Backbleche und dann in den Ofen befördert und rasch das zweite und dritte Drittel des Teigs ausgerollt. Als das letzte Fitzelchen Teig verarbeitet ist, sehen meine kleinen Bäckerinnen aus wie bunte Mehlwolken, die Küche ist ein Schlachtfeld, alle strahlen und die Plätzchen schmecken köstlich. Der Advent kann kommen!

Vom Informations(über?)fluss

Die Hinweise auf RSS-Feeds hatte ich schon einige Male gesehen, aber immer ignoriert mit der kleinen Stimme im Hinterkopf „Öhm, was ist das? Hmm, keine Ahnung, scheine ich nicht zu brauchen, übersehen, vergessen…“. Jetzt habe ich mich aktiv damit beschäftigt, eine genauere Erklärung der Funktion und der nötigen Werkzeuge auf einschlägigen Seiten gelesen und mit „Feedly“ einen gängigen Feedreader herunter geladen. Feedly Dann kam der nächste Punkt: mit was lasse ich mich füttern, welche Informationen sind für mich interessant, was habe ich für Optionen. Na gut, es gibt einige Bibliotheksfeeds, durch die ich nun beispielsweise erfahren habe, dass ich jetzt den Reisekostenzuschuss für den IFLA-Weltkongress in Kuala Lumpur beantragen soll. Die Nachrichten aus der Stadtbücherei Köln hatten mich schon auf anderen Wegen der Sozialen Netze erreicht, was die Fachstelle so bewegt, hatte ich auch schon gelesen. Nett ist der Feed der Library Mistress und der Lesewolke. Die Anzahl der Follower dieser Feeds ist mit 75 bis 236 doch eher überschaubar, die Anzahl der Feeds pro Woche auch.

 

So weit, so gut – es muss mehr geben! Also: Spiegel online versorgt die Netzwelt mit unglaublich vielen verschiedenen Feeds mit bis zu 95000 Abonnenten und 664 Feeds pro Woche. Hier habe ich mir „Kultur“ und „Leben und Lernen“ herausgesucht, die überschaubar und interessant sind. So interessant, dass ich nach dem Lesen eines Weihnachts-CD-Feeds gleich das ganze Haus mit Tarja Turunens gruselig-nebliger Version von „O Tannenbaum“ beschallt habe – phantastisch! „From Spirits and Ghosts“ ist auf jeden Fall ein Geschenk (nicht nur) für mein Töchterlein!

cover Tarja

Regional – aus Warendorfer Sicht – betrachtet boten mir erst einmal nur die WN (Westfälische Nachrichten) und die Warendorfer Polizei einen RSS-Feed an, okay, auch nicht uninteressant, heute schon die Zeitungsmeldungen von morgen zu lesen… Leider scheint sich das noch nicht herumgesprochen zu haben, denn 22 und 37 Follower wirken doch ein bisschen armselig.

Aus der Ecke des Klatsch-, Glamour-, Fußball-  und sonstigem Sensations“journalismus“ gibt es natürlich eine Flut von Quellen, die die Welt geradezu mit Feeds überschwemmen. Für mich tun es Zeitungen wie die Süddeutsche oder die Zeit , für den Spaß der Postillon , den man ja von Facebook oder Twitter kennt.

Mir hat sich da eine ganz spannende Seite der Informationsbeschaffung aufgetan, die ich erst einmal weiter beobachten werde. Feedly kann ich von jedem PC abrufen, es gibt auch eine App, die ich aber noch nicht ausprobiert habe – mein Handy bombadiert mich ohnehin seit Beginn unseres Kurses zum Amüsement meiner Familie mit „Kling!“, „Bimmel!“, „Tataa!“, „Bing! Brumm!“, mehr brauche ich da gerade nicht. feedlyseiteDie von mir besuchten Internetseiten werde ich nun auf das RSS-Symbol absuchen, heute bin ich so ganz spontan noch nicht fündig geworden. Für Büchereien halte ich RSS-Feeds für sinnvoll. Hinweise auf Neuanschaffungen, Schließtage, Veranstaltungen kommen den Lesern/Abonnenten unaufdringlich ins Haus, ein Link auf der Homepage, die ja doch viel häufiger als beispielsweise die Facebookseite besucht wird, würde sich wahrscheinlich lohnen. Von der Netvibes-Seite der Dubliner Büchereien war ich sehr beeindruckt, aber so umfassend und mit einer geradezu überwältigenden Menge an Links ausgestattet muss es ja für eine Kleinstadtbücherei nicht sofort sein.

 

Von Hundemänteln

Wer sich die Aufnahmen anschaut, die Bekennender Galgoholiker in Windhundwinter mit der Wärmebildkamera von seinen Galgos gemacht hat, wird verstehen, warum unsere beiden Schätze, Caramelo und Lady Gua Gua, bei Temperaturen von unter 10° C nur mit Pulli oder Mantel nach draußen gehen. Eine Ausnahme gibt es: bei Regen tragen die beiden auch im Sommer Regenmäntel, die ihr in meinem letzten Beitrag „Von Dichterfürsten im Regen“ sehen könnt. Wenn es nicht gar so kalt ist, tragen die beiden Fleecepullis, von denen sie beide jeweils zwei haben, einen dünneren und einen dickeren, die wie angegossen passen, um die volle Bewegungsfreiheit in jeder Lebenslage zu gewährleisten, der Herr in schickem Karo, die Dame mag Blautöne mit Punkten oder Sternchen.

Wenn es kälter wird, werden die Wintermäntel aus doppellagigem schwerem Alpenfleece angezogen. Um die langen Hälse und die empfindlichen Ohren zu schützen kommen je nach Witterung Snoods oder Mützen zum Einsatz. Caramelo ist erheblich kräftiger gebaut als das zartere Guchen, er ist längst nicht so verfroren wie sie und während Gua gerne etwas über ihren kleinen beigen Öhrchen hat, beharrt er auf absoluter „Ohrfreiheit“…

Die Pullis und Mäntel gibt es ebenso wie die bekannten breiten Windhundhalsbänder in jeder denkbaren Farbvariation und aus den verschiedensten Materialien. Damit sie gut sitzen, werden sie meist nach Maß von ebenso begeisterten wie nähfreudigen Windhundbesitzerinnen geschneidert, es gibt inzwischen in Deutschland recht viele Anbieter von „Dogwear“, die kleine – und größere – Shops im Internet betreiben und auf den einschlägigen Plattformen aktiv sind,  https://windhundmode.de/ , http://canifact.de/Startseitehttp://www.wuff-und-frett.de oder https://galgo-store.de sind einige Beispiele. Unsere Mäntel sind von canifact, die Pullis von @bellounique .